Aktuelle Nachrichten

23.01.

 Rede von Prof. Radermacher beim "Runden Tisch" der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Zukunft

Am 28. und 29. November 2011 fand auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung der jährliche Runde Tisch der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) im Harnack-Haus in Berlin-Dahlem statt. Im Fokus der zweitägigen Zusammenkunft standen das Dekade-Jahresthema 2012 "Ernährung" sowie die Frage, wie es mit BNE nach dem Ende der Dekade im Jahr 2014 weiter gehen kann. Rund 130 Experten aus ganz Deutschland nahmen an der Tagung teil.

Eine beeindruckende und sehr interessante Rede hielt Prof. Radermacher aus Ulm zum Thema "Ernährung". In seiner Ansprache beklagt er die gegenwärtige Ungleichverteilung von Nahrungsmitteln, die täglich Menschenleben fordert. Eine Zusammenfassung seiner Rede als Video-Stream finden Sie hier ...

 

weitere Informationen zum "Runden Tisch" finden Sie hier ...


23.01.

 Deutschlandradio porträtiert den Masterstudiengang Zukunftsforschung

Zukunft

Deutschlandradio Wissen hat sich in der Rubrik "Mein Studium" eine Woche lang mit dem Thema "Zukunftsforschung" beschäftigt. In fünf knapp 10-minütigen Beiträgen berichtet die Journalistin Lina Kokaly mithilfe von Erfahrungsberichten und Reportagen über Projekte und Perspektiven des Studiengangs der Zukunftsforschung.

weitere Infos und die Radiobeiträge finden Sie hier ...


04.01.

 Von Astrologie bis Zukunftsforschung. Der Deutschlandfunk berichtet über die Zukunftsforschung

Zukunft

Einen ausführlichen Bericht über Fragen rund um die Astrologie und den (wissenschaftlichen) Blick in die Zukunft hat der Deutschlandfunk in einem halbstündigen Beitrag gesendet. Zahlreiche Stimmen rund um die Frage nach dem Umgang mit der Zeit werden dargestellt. Prof. de Haan gibt Auskunft über die Geschichte der Zukunftsdeutung und erklärt die Widersprüche zwischen wissenschaftlicher Zukunftsforschung und esoterischen Methoden für den Blick in die Zukunft.

Den Artikel zum Audiobeitrag finden Sie hier ... und die Radiosendung finden Sie hier ...


07.12.

 Neue Publikation am Institut Futur

BNE

Robert Fischbach ist Mitautor des Buches "Bildung auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Vorschlag eines Indikatoren-Sets zur Beurteilung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung" aus der Reihe "Allgemeine Ökologie zur Diskussion gestellt, Nr. 12. Bern: Interfakultäre Arbeitsstelle Allgemeine Ökologie der Universität Bern." Weitere Inforamtionen finden sich unter dem Menüpunkt "Publikationen".

07.12.

 Neuer Gastwissenschaftler am Institut Futur

BNE

Seit dem 1. Dezember ist Giovanni Fonseca aus Mexiko Stadt neuer Gastwissenschaftler am Institut Futur. Herr Fonseca nimmt am "ESD leadership Training Programm" der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) teil, in dessen Rahmen er einen Forschungsaufenthalt am Institut Futur verbringt.


30.11.

 Start der zweiten Befragungsrunde der Delphi-Studie "MINT-Bildung@Zukunft2030"

Zukunft

Am 30. November 2011 wird die Expertenbefragung zu zukünftigen Entwicklungen der außerschulischen MINT-Bildung in Deutschland fortgeführt. 381 Expertinnen und Experten haben an der ersten Befragungsrunde im September/Oktober 2011 teilgenommen. Sie sind nun dazu eingeladen, Ihre Einschätzungen auch in der zweiten Befragungsrunde mitzuteilen. Ergebnisse des Projekts "MINT-Bildung@Zukunft2030" werden im Frühjahr 2012 veröffentlicht.


23.11.

 Umfrage im Rahmen des Projekts Qualitätssicherung in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (QuaSi BNE)

BNE

Das Projekt "QuaSi BNE (Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Bildung für nachhaltige Entwicklung)" hat eine Umfrage zur Netzwerkanalyse gestartet. Interessierte Personen bittet Prof. Dr. Gerhard de Haan hier um ihre Teilnahme.

Selbstverständlich erfolgt die Umfrage anonym. Die von Ihnen genannten Personen und Daten sind nicht einsehbar. Um die Anonymität zu gewährleisten, wurde das unabhängig tätige USUMA GmbH mit der Datenerhebung beauftragt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Fragebogen haben, steht Ihnen gern Herr Jürgen Schunter von der USUMA GmbH zur Verfügung (Tel.: 030/92702813). 


09.11.

 "Ideen Initiative Zukunft" gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Zukunft

Der Drogeriemarkt "dm" und die Deutsche UNESCO-Kommission wurden mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 für ihren Wettbewerb "Ideen Initiative Zukunft" ausgezeichnet. Die Kooperation ist Gewinner in der Kategorie nachhaltigste Initiative. Die Jury würdigte damit die "einzigartige Breitenwirkung", die die Zusammenarbeit dem Thema nachhaltige Entwicklung in Deutschland verschafft hat. Der Ideen-Wettbewerb förderte bundesweit rund 2.800 Nachhaltigkeitsprojekte und ist ein Beitrag zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung".

weitere Infos hier ...


17.10.

 Die Deutsche UNESCO-Kommission gratuliert Prof. de Haan zum 60. Geburtstag

Die Mitarbeiter der deutschen UNESCO-Kommission haben Prof. de Haan zu seinem 60. Geburtstag gratuliert. Prof de Haan sei einer der führenden deutschen Experten im Bildungsbereich und habe als Vorsitzender des Nationalkomitees nicht nur die Vernetzung der Akteure gefördert, sondern auch innovative Ansätze zur breiteren Verankerung der Bildungsoffensive verfolgt, schrieben sie in einer Pressemitteilung.

"Wir gratulieren Professor Dr. Gerhard de Haan zu seinem 60. Geburtstag. Mit seinem unermüdlichen und vorausschauenden Engagement für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung ist er Wegbereiter einer Bildung, die zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft nötig ist – und das schon lange, bevor Nachhaltigkeit zum Modewort wurde", sagte Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier ...


17.10.

 Masterstudiengang Zukunftsforschung geht in die nächste Runde

Zukunft

Pünktlich zum Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2011/2012 begrüßten Prof. de Haan und seine Mitarbeiter am Montag die neuen Studierende des Masterstudiengangs Zukunftsforschung.

Der Studiengang ist auf vier Semester ausgelegt und hat das Ziel, die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens in der Zukunftsforschung zu vermitteln und gleichzeitig einen starken Bezug zur Praxis herzustellen. Im Fokus steht dabei immer der besondere Status des Wissenschaftsbereichs.

weitere Informationen erhalten Sie hier ...


16.09.

 Delphi-Studie „MINT-Bildung@Zukunft2030“ startet

Zukunft

Am 23. September beginnt die erste Befragungsrunde der Delphi-Studie zur Zukunft der außerschulischen MINT-Bildung in Deutschland. Über 700 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik / Verwaltung, Zivilgesellschaft und vor allem auch der pädagogischen Praxis wurden für die Teilnahme an der Studie angeschrieben.

Weitere Informationen zu „MINT-Bildung@Zukunft2030“ finden Sie hier. Unter den dort angegebenen Kontaktdaten können Sie sich auch gern bei uns melden, wenn Sie als Expertin / Experte an der Befragung teilnehmen möchten, jedoch keine Einladung erhalten haben.


26.07.

 Masterstudiengang Zukunftsforschung gewinnt im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“

Zukunft

Der Masterstudiengang „Zukunftsforschung“ des Arbeitsbereichs Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung der Freien Universität Berlin ist Preisträger im bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Damit ist der Masterstudiengang „Zukunftsforschung“ einer von 365 Preisträgern, die jedes Jahr von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten prämiert werden.

Sebastian Hamann von der Deutschen Bank Berlin zeichnete das Masterstudium als „Ausgewählten Ort 2011“ aus und betonte anlässlich der Preisverleihung: „Der Masterstudiengang ‚Zukunftsforschung‘ trifft mit seinen umfassenden Lehrinhalten den Nerv der Zeit. Mit seinem besonderen Augenmerk auf dem ‚Mitgestalten‘ ist der Studiengang ein herausragendes Beispiel für zukunftsweisendes gesellschaftliches Engagement, von dem alle profitieren können.“ 

Aus 2.600 eingereichten Bewerbungen überzeugte der Masterstudiengang „Zukunftsforschung“ die unabhängige Jury und repräsentiert mit seiner zukunftsfähigen Idee Deutschland als das „Land der Ideen“. „Preisträger im Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ zu sein, ist ein Qualitätsmerkmal in allen Bereichen. Mit großem Engagement und Leidenschaft machen die ‚Ausgewählten Orte‘ Innovationen sichtbar und geben wichtige Impulse für unsere Zukunft“, begründete Sebastian Hamann das Engagement der Deutschen Bank.


25.07.

 Neue Publikation am Institut Futur

BNE

Die deutsche UNESCO-Kommission hat unter Mitarbeit des Institut Futur eine Publikation veröffentlicht. Das Buch „Indikatoren der Bildung für nachhaltige Entwicklung – Ein Werkstattbericht“ der Autoren Gerd Michelsen, Maik Adomßent, Inka Bormann, Simon Burandt und Robert Fischbach ist im VAS-Verlag erschienen. Bestellt werden kann das Buch über das Institut Futur über fischbach [at] institutfutur [dot] de (fischbach /at/ institutfutur.de) oder huetten [at] institutfutur [dot] de (huetten /at/ institutfutur.de).


11.07.

 Prof. de Haan im Interview mit n-tv.de

Zukunft

Institutsleiter Prof. Gerhard de Haan hat am 6. Juli 2011 dem Online-Portal des Nachrichtensenders "n-tv" ein Interview über das Thema "Zukunftsforschung" gegeben. In dem Interview mit dem Titel "Wahrsagen war gestern" spricht Prof. de Haan über die Inhalte und Ziele der Zukunftsforschung. Lesen können Sie das Interview hier ...


25.06.

 Neue Homepage FU Berlin und Institut Futur

Die Homepage der FU Berlin erscheint seit dem 23. Juni in einem neuen Gewand. Auch das Institut Futur hat den Internetauftritt von Grund auf überarbeitet und sich dem Layout der FU-Homepage angepasst. Die Homepage der Freien Universität finden Sie unter www.fu-berlin.de


23.06.

 Freie Universität wird erneut zur „Ideenschmiede Berlin“

Die Freie Universität Berlin ist im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg zum vierten Mal in fünf Jahren zur „Ideenschmiede Berlin“ gekürt worden. Wie die Organisatoren mitteilten, erreichte sie in der Wertung 62 Punkte, gefolgt von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin mit 34 Punkten und der Technischen Universität mit 33 Punkten. In der dritten und letzten Wettbewerbsrunde belegte ein Team der Freien Universität in der Kategorie „Study“ den ersten Platz. Eine Ausgründung der Charité – Universitätsmedizin Berlin, die im Rahmen einer Kooperation von profund, der Gründungsförderung der Freien Universität unterstützt wird, belegte Platz 3 in der Kategorie „Technology“.

weitere Infos hier...


29.04.

 Neuerscheinung: Transfer sozialer Innovationen

Zukunft Transfer

Die detallierten Ergebnisse des am Institut Futur angesiedelten Projekts Integrierte Transfer-Strategie (BMBF gefördert, Laufzeit 2008-2010) sind ab sofort als Buchpublikation über den VS Verlag erhältlich:
Link

In "Transfer sozialer Innovationen" analysieren Gerhard de Haan, Tobias Schröder und Jana Huck eine Serie von Delphi-Studien zur Untersuchung des möglichen und plausiblen zukünftigen Praxistransfers von Innovationen der nachhaltigen Flächennutzung und Stadtentwicklung bis zum Jahr 2020. Zunächst erfolgt ein Abriss des politik-, organisations- und sozialwissenschaftlichen Forschungsstands zu den Schwierigkeiten, Widerständen und Grenzen bei der Implementierung von Innovationen, bevor eine von den AutorInnen entwickelte Theorie zu den sozialpsychologischen Gelingensbedingungen von Innovationstransfer vorgelegt wird. Sie dokumentieren die durchgeführten empirischen Studien, bei denen das Themenfeld exemplarisch am Beispiel des Flächenverbrauchs in ländlichen Städten und Gemeinden (eines der zentralen Handlungsfelder in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung) untersucht wurde. Abschließend werden Handlungsempfehlungen an die Politik - zunächst bezogen auf das exemplarische Thema Flächenverbrauch, dann ausgeweitet auf den Transfer sozialer Innovationen im Allgemeinen - gegeben.


21.03.

 Masterstudiengang Zukunftsforschung erfolgreich gestartet

Zukunft

Mit der Einführungswoche vom 18.-20. Oktober 2010 ist der im deutschsprachigen Raum erste Masterstudiengang Zukunftsforschung erfolgreich gestartet. Im Rahmen der Auftaktveranstaltungen kamen die aus über zehn Wissenschaftsdisziplinen stammenden Neuimmatrikulierten auch mit dem Team der Lehrenden zusammen, dessen Mitglieder sich seit vielen Jahren in unterschiedlichen Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit Zukunftsforschung befassen. Der stark auf Praxistransfer ausgerichtete Studiengang vermittelt u.a. Wissen und Techniken zur Erforschung von Zukunftsvorstellungen und Entwicklungsmöglichkeiten etwa in der Klimaforschung, im Bildungssystem, der politischen Partizipation und der Technikfolgenabschätzung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.master-zukunftsforschung.de/


07.03.

 Happy Birthday: 20 Jahre DBU

BNE

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) feiert am 1. März ihren 20. Geburtstag. Die weltweit größte Umweltstiftung hat seit ihrer Gründung im Jahr 1991 7.800 innovative Modellprojekte mit fast 1,4 Milliarden Euro unterstützt. "Die Umweltbildung in Deutschland stünde ohne die DBU sicherlich nicht dort, wo sie sich heute befindet. Im internationalen Kontext gilt die außerschulische Umweltbildung in Deutschland als vorbildlich. Daran hat die Projektförderung durch die DBU einen maßgeblichen Anteil. Viele Innovationen waren durch die Stiftung erst möglich.", so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Trotzdem bleiben noch Wünsche offen: "Die volle Integration der Nachhaltigkeit ist immer noch ein Desiderat wie auch die strukturelle Verankerung in allen Bildungsbereichen.", so de Haan weiter.

Weitere Informatione


01.03.

 KiTa 2030" - Eine Delphi-Befragung zur Zukunft von Kindertageseinrichtungen in Deutschland

Zukunft

Wie könnten Kindertageseinrichtungen im Jahr 2030 aussehen?

Zwischen Februar und November 2011 wird am Arbeitsbereich "Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung" der Freien Universi­tät Berlin ein Forschungsprojekt durchgeführt, das genau dieser Frage mit­tels bundesweiten Expertenbefragungen nachgeht. Es werden Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Politik, Praxis sowie Verwaltung befragt.

Ziel der Studie "KiTa 2030" ist es, wahrscheinliche und wünschenswerte Entwicklungen von Krippen und Kindergärten bis zum Jahr 2030 zu identifizieren.

Weiterführende Informationen über die Studie finden Sie hier.